Konzept Handwerk-Maschinenversicherung

Konzept Handwerk-Maschinenversicherung, ein komplexes Thema für Handwerker mit einem großen Maschinenpark!

Bevor ein Unternehmen sich mit der Maschinenversicherung befasst, sollten wichtige betriebliche Abläufe und Risikoanalysen durchgeführt werden.

Das Konzept Handwerk-Maschinenversicherung wird von unseren Experten mit den Unternehmern im Handwerk nach Unternehmervorgaben umgesetzt.

Fragen an den Experten für betriebliche Versicherungen Marco Jäger zum Konzept Handwerk-Maschinenversicherung

Konzept Handwerk-Maschinenversicherung

Team Telefon Nr. 06432-910969

Unternehmen im Handwerk, die einen großen Maschinenpark führen, informieren wir im
Konzept Handwerk-Maschinenversicherung ausführlich über die einzelnen Risiko – Bereiche:

Ein großer Maschinenpark birgt Risiken die auf dem ersten Blick so nicht erkennbar sind.

Der Versicherer unterscheidet, fahrbare Maschinen und stationäre Maschinen.

Ziel ist es, das unternehmerische Risiko kalkulierbar zu halten.
Das Kostenrisiko insgesamt auf den Beitrag zu reduzieren.

Rufen Sie unsere Experten unter der Leitung von Marco Jäger an. Tel 06432-910969.

oder senden Sie nachfolgende Nachricht:

Ihr Name

Straße

Telefon

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Geb. Datum

Ich wünsche Infos über:

Ihre Nachricht

 

Konzept Handwerk-Maschinenversicherung zur Absicherung des unternehmerischen Risikos.

Unterscheidungsmarkmale.

Fahrbare Maschinen:
Kräne auf den Baustellen.
Gabelstapler ohne Zulassung als KFZ.
Bagger und Minibagger.
Und vieles mehr.

Stationäre Maschinen:
CSC gesteuerte Maschinen und Werkzeuge.
CSC gesteuerte Produktionsabläufe und deren Maschinen.
Hebebühnen aller Art.
Druckanlagen und Produktionslinien.
Und vieles mehr.

Die klassische Maschinenversicherung wird auch Maschinenbruchversicherung genannt.
Sie ist eine technische Versicherung, versichert ist die Reparatur und die Ersatzbeschaffung der
Maschinen und Geräte.

Versicherte Risiken:
Bedienungsfehler.
Vandalismus.
Konstruktion und Materialfehler.
Kurzschluss und Überspannung:
Unter- oder Überdruck.

Maschinen-Betriebsunterbrechungsversicherung
Risikoabwägung mit betrieblicher Risikoanalyse und Bewertung

Nicht versicherte Risiken:
Vorsatz und mutwillige Beschädigung durch den VN.
Schäden durch Abnutzung.

Wichtige Schritte zur Risikoanalyse und Risikobewertung im Konzept Handwerk-Maschinenversicherung:

Die Risikoanalyse: Die Benennung, die Identifikation und Quantifizierung von Risiken durch Abschätzung der Eintrittswahrscheinlichkeit.
Risikoidentifikation: Mit welchen Risiken muss sich mein Unternehmen befassen, ist es konfrontiert.
Risikoquantifizierung: Wie wirken sich die Risiken und deren Eintrittswahrscheinlichkeit auf den Betriebsablauf aus.
Welche Auswirkungen und welcher Kostenrahmen ist wahrscheinlich?

Stehen alle Faktoten der Risikoanalyse fest, bezogen auf die Maschinenversicherung, müssen die Nebenwerte erfasst und in die Analyse einbezogen
werden.

Risikobausteine:
Feuer, Leitungswasser, Sturm.
Einbruchdiebstahl und Vandalismus. Doppelversicherung vermeiden.
Betriebsunterbrechungsversicherung.

Ein Muss ist die Marktanalyse zum Konzept Handwerk-Maschinenversicherung

Nur ein Marktvergleich zum Konzept Handwerk-Maschinenversicherung bringt
die notwendige Sicherheit in den Entscheidungsprozess

 

Neue Nachrichten 04.2020

Neue Nachrichten 04.2020 gehen auf wichtige Situationen in der Corona Krise ein!

Neue Nachrichten 04.2020 erarbeiten Lösungen, um den Erhalt von wichtigen Versicherungsverträgen, über die Corona Kriese hinaus sicher zu stellen.

Kranken, Lebens,- Berufsunfähigkeitsversicherungen dürfen und sollen der Corona Kriese nicht zum Opfer fallen.

Diese neue Nachrichten 04.2020 bitten Sie, sich mit unseren Experten in Verbindung zu setzen um eine Lösung zu erarbeiten.

Neue Nachrichten 04.2020

Rufen Sie unsere Experten an Tel. Nr. 06432-910969

Wichtige Informationen durch den Vorsorgeexperten Helmut Jäger :

Die Versicherungswirtschaft ist mit der Corona Krise gewachsen und erarbeitet Schritt für Schritt individuelle Lösungen
für Versicherungsnehmer.

Wir denken auch über Lösungen nach, die in der aktuellen Situation noch nicht aufgetreten sind aber wahrscheinlich
werden können.

Bitte rufen Sie unsere Experten an, damit diese sich mit dem Sachverhalt auseinander setzen können.

Rufen Sie jetzt unsere Experten unter der Telefon Nr. 06432-910969 an
oder senden Sie nachfolgende Nachricht

 

Ihr Name

Straße

Telefon

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Geb. Datum

Ich wünsche Infos über:

Ihre Nachricht

 

 

Wir wollen uns mit den Nachrichten 04-2020 mit einem weiteren Thema beschäftigen:

Dem wirklichen Vergleich von Beitrag und Leistung in der Versicherungswirtschaft. Neue Nachrichten 04.2020.

Die Leistungen und die Beiträge unterscheiden sich in der Versicherungswirtschaft so sehr, wie in keinem anderen Wirtschaftsbereich.

das nachfolgende Video klärt auf. Neue Nachrichten 04-2020.

 

 

Darüber hinaus gelten die Algorithmen als Gradmesser einer Aussage im Internet.

Unsere Arbeitsweise haben wir in mehreren Artikeln im Internet veröffentlicht.

Ein Beispiel: Der Vergleich macht Sie sicher in Ihren Entscheidungen

Wir sprechen nicht vom Vergleichstarif einzelner Versicherer, sondern vom Marktvergleich.

Von 101.000.000. Treffern bei Google werden unsere Aussagen mit dem Platz 1 bewertet.

Wir veröffentlichen im Internet nicht weiter wie unsere Arbeitsweise.

Sicherheit ist nicht nur ein Wort, sondern unsere Geisteshaltung

Konkrete Aussagen unterstreichen diese Haltung:

Beispiel Pflegerisiko:

Aussage des Vorsorgeexperten Helmut Jäger:
Insgesamt werden für                     3.896.971 Personen, Leistungen aus der Pflegepflichtversicherung erbracht.
Davon in häuslicher Pflege            2.905.325 Personen.
In stationärer Pflege                          780.064 Personen.
Die häusliche Pflege dominiert mit 74,5 %, der zu pflegenden Personen.

Unter Punkt III der Information des BMG, wurden die aktuellen Einstufungen erfasst:
 Ambulant: In den Pflegegraden 2 und 3 werden 74,2 % der zu pflegenden Personen eingestuft.
Anmerkung: 74,5 % aller Leistungsfälle fallen auf den ambulanten, häuslichen Pflegebereich

Stationär:  In den Pflegegraden 2, 3 und 4 werden 84,3 % der pflegenden Personen eingestuft.
Anmerkung: 25,5 % aller zu pflegenden Personen werden stationär versorgt.
Bestätigung durch das statistische Bundesamt.

Die Themen sind vielfältig und lassen sich nicht mit einem Satz als Lösung anbieten.

Was wir jedoch mit Sicherheit sagen können ist die Aussage:

Der Vergleich macht Sie sicher in Ihren Entscheidungen!

Zahlen zur Pflegeversicherung

Zahlen zur Pflegeversicherung, Fakten die eine Übersicht liefern.

Bevor eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden soll, muss Sicherheit in den Entscheidungsprozess gebracht werden.

Warum ist es wichtig, Zahlen zur Pflegeversicherung und Fakten gegenüberzustellen.

Zahlen zur Pflegeversicherung

Team Telefon Nr. 06432-910969

Fragen an den Vorsorgeexperten Helmut Jäger:

Wir unterscheiden:

Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung.

Rufen Sie den nachfolgenden Link auf:
Er beinhaltet alle Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung, der gesetzlichen Pflegeversicherung

Der Bundesminister für Gesundheit, Zahlen, Daten und Fakten

Der Vorsorgeexperte Helmut Jäger bittet Sie, den Punkt II auf der ersten Seite genau zu beachten.

Aussage des Vorsorgeexperten Helmut Jäger:
Insgesamt werden für                     3.896.971 Personen, Leistungen aus der Pflegepflichtversicherung erbracht.
Davon in häuslicher Pflege            2.905.325 Personen.
In stationärer Pflege                          780.064 Personen.
Die häusliche Pflege dominiert mit 74,5 %, der zu pflegenden Personen.

Ob über die gesetzliche Pflege Pflichtversicherung eine private Zusatzversicherung sinnvoll ist, können nur Zahlen zur Pflegeversicherung belegen.

Die Zahlen zur Pflegeversicherung sprechen eine eigene Sprache.

Die aktuellen Zahlen vom statistischem Bundesamt:

In der Bundesrepublik gibt es 41,4 private Haushalte.

42 Prozent dieser Haushalte, sind Single – Haushalte, also 17,3 Mio. Haushalte.

Die Zahlen zur Pflegeversicherung zeigen auf, dass es hier einen gewaltigen Umbruch der Pflegesituation geben wird.
Noch werden 47,5 aller zu pflegenden Personen in der häuslichen Pflege betreut.

Die Struktur, die Zahlen zur Pflegeversicherung haben sich bereits drastisch geändert.
Eine häusliche Pflege ist bei 17.3 Mio. Haushalten nicht mehr möglich, da es sich bereits um Single Haushalte handelt.

Welche Möglichkeiten die häusliche Pflege für die weiteren Haushalte mit mehr als 1 Person ermöglichen, kann mit
Zahlen zur Pflegeversicherung belegt werden.

Zahlen zur privaten Pflegeversicherung:

Wie in Fragen in allen anderen Lebenslagen einer modernen Gesellschaft, gibt es auch in der privaten Pflegeversicherung keine
allgemein gültige Antwort.

Alle Zahlen, Daten und Fakten gehören zur Risiko,- Bestands,- und Marktanalyse.

Dazu zählt in der Pflegeversicherung der AOK Pflegenavigator

 

Die nachfolgenden Schritte sind logisch und dem Thema entsprechend

Schritt 1:
Die Risikoanalyse und Risikobewertung, bezogen auf die  Frage zur Pflegeversicherung

Schritt 2:
Bestandsanalyse, die Erfassung aller bestehenden Versicherungsverträge, einschließlich der gesetzlichen Rentenversicherung.
Private Vorsorge mit Pflegebausteinen.

Schritt 3:
Der Schichtenvergleich, die Förderung der privaten Pflegeversicherung ist Voraussetzung um die Fragen
der Risikoanalyse und der Risikobewertung einfließen zu lassen.

Schritt 4:
Die Marktanalyse über alle Angebotsbereiche einschließlich der gesetzlichen Pflege,- Pflichtversicherung. gehört auf den Prüfstand
Sicherheit erhält nur der wirklich informierte Verbraucher.
Entscheidungen, aufgebaut auf einen Teil des Entscheidungsprozeses, reichen nicht aus um die Frage:
Lohnt sich eine private Pflegeversicherung zu beantworten

Schritt 5:
Der Logik folgend werden die einzelnen Teilschritte zusammengefasst.
Erst das Ergebnis aller Teilschritte führt zu der erwarteten Antwort.

Zusammenfassung und Bewertung der Entscheidungsprozesse:

  • Wir Menschen neigen dazu einfach und klare Wahrheiten zu wünchen.
  • Nur gibt es diese einfachen und klaren Antworten selten bis nie.
  • Wer alle Zahlen zur Pflegeversicherung, zur Verfügung hat, der kann seine Entscheidungen
    auf Zahlen, Daten und Fakten aufbauen.

Unsere Experten unter der Leitung des Vorsorgeexperten Helmut Jäger liefern Ihnen die erforderlichen
Zahlen, Daten und Fakten, damit eine fundierte Entscheidung herbegeführt werden kann.

Rufen Sie jetzt an Tel. Nr. 06432-910969 oder senden Sie nachfolgende Nachricht:

Ihr Name

Straße

Telefon

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Geb. Datum

Ich wünsche Infos über:

Ihre Nachricht

 

    

Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung

Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung.

Wichtige Entscheidungshilfen. Zahlen, Daten und Fakten zur Pflegeversicherung.

Damit wir als Verbraucher eine Entscheidung treffen können, brauchen wir Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung.

Letztlich gehört zu den Zahlen, Daten und Fakten zur Pflegeversicherung, der gesunde Menschenverstand.

  • Welche Risiken bestehen.
  • Wie kann das Risiko bewertet werden.
  • Welche Bausteine bestehen bereits
  • Welche Risikobausteine greifen auch auf das Pflegerisiko über

Zuerst liefern wir jedoch Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung, die erst eine Entscheidung ermöglicht, so Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherungder Vorsorgeexperte Helmut Jäger.

Wir unterscheiden:

Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung.

Rufen Sie den nachfolgenden Link auf:
Er beinhaltet alle Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung, der gesetzlichen Pflegeversicherung

Der Bundesminister für Gesundheit, Zahlen, Daten und Fakten

Der Vorsorgeexperte Helmut Jäger bittet Sie, den Punkt II auf der ersten Seite genau zu beachten.

Aussage des Vorsorgeexperten Helmut Jäger:
Insgesamt werden für                     3.896.971 Personen, Leistungen aus der Pflegepflichtversicherung erbracht.
Davon in häuslicher Pflege            2.905.325 Personen.
In stationärer Pflege                          780.064 Personen.
Die häusliche Pflege dominiert mit 74,5 %, der zu pflegenden Personen.

Unter Punkt III der Information des BMG, wurden die aktuellen Einstufungen erfasst:

          Ambulant: In den Pflegegraden 2 und 3 werden 74,2 % der zu pflegenden Personen eingestuft.
Anmerkung: 74,5 % aller Leistungsfälle fallen auf den ambulanten, häuslichen Pflegebereich

Stationär:  In den Pflegegraden 2, 3 und 4 werden 84,3 % der pflegenden Personen eingestuft.
Anmerkung: 25,5 % aller zu pflegenden Personen werden stationär versorgt.
Bestätigung durch das statistische Bundesamt.

Daraus ergeben sich eine Fülle von Fragen zur Risikoanalyse und Risikobewertung:

Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung mit gezielten Fragestellungen:

  • Wie wird sich die Realität darstellen?
    Ist es überhaupt möglich ein private, häusliche Pflege im gewohntem Rahmen zu ermöglichen?
    Können Familienmitglieder eine Pflege organisieren und auch leisten
    Bin ich auch schon bei geringfügigen Einschränkungen auf stationäre Pflege angewiesen, da die
    Familie keine Pflege übernehmen kann?
    Wie soll mein Alltag aussehen?
    Welche persönlichen Erwartungen sollen erfüllt werden?
  • Welche Versicherungsleistungen stehen zur Verfügung, welches Kapital kann und soll eingesetzt.
    werden.
    Besteht neben der Pflegepflichtversicherung noch eine private Zusatzversicherung?
    Sind Immobilien vorhanden, was kann und soll damit geschehen?
    Welche Gesamtkosten kommen auf den Versicherungsnehmer zu?
    Der AOK  Pflegenavigator  erstellt einen Überblick der Leistungserbringer einzelner Regionen
  • Die private  Pflegezusatzversicherung.
    Der reine Aktivismus ist keine hilfreiche Methode:
    Eine umfassende Risikoanalyse und Risikobewertung durch Experten erstellt, verhindert Fehlinvestitionen und Verdruss.
    Durch Erstellen einer Marktanalyse werden Sie sicher in Ihren Entscheidungen.

    Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung

    Mit einer Marktanalyse, einem Preis und Leistungsvergleich, erreichen Sie Sicherheit für Ihre Entscheidungen.

Rufen Sie jetzt unsere Experten unter der Telefon Nr. 06432-910969 an oder senden Sie nachfolgende Nachricht, wir setzen uns
umgehend mit Ihnen in Verbindung.

Ihr Name

Straße

Telefon

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Geb. Datum

Ich wünsche Infos über:

Ihre Nachricht

 

Weitere Hintergrundinformationen zum Thema: Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung!

Der Medizinische Dienst MDK übernimmt die Einstufung der Pflegegrade bei der Ersteinstufung und den Anträgen auf Änderung der Einstufung.

Fast 75 % der Pflegeleistungen werden in den Pflegegraden 2 und 3 erbracht.

Pflegegeld:
Pflegegrad 2 = 316,– € monatlich.
Pflegegrad 3 = 545,– € monatlich.

Pflegegeld für häusliche Pflege,
Hier klicken:  Zitat aus der BMG Broschüre

Das Pflegegeld kann in Anspruch genommen werden, wenn mindestens Pflegegrad 2 vorliegt.
Der Pflegebedürftige muss mit dem entsprechenden Pflegegeld die erforderlichen körperbezogenen
Pflegemaßnahmen und pflegerischen Betreuungsmaßnahmen sowie Hilfen bei der Haushaltsführung
in geeigneter Weise selbst sicherstellen.
Diese Geldleistung wird dem Pflegebedürftigen von der Pflegekasse oder dem privaten
Versicherungsunternehmen ausgezahlt.
Das Pflegegeld kann auch mit ambulanten > Pflegesachleistungen kombiniert werden;
dann werden Pflege-geld und Pflegesachleistung anteilig in Anspruch genommen.

Pflegesachleistung zur häuslichen Pflege:
Pflegegrad 2 =    689,– € monatlich.
Pflegegrad 3 = 1.298,– € monatlich

Pflegesachleistungen für häusliche Pflege:
Mit den ambulanten Pflegesachleistungen können Pflegebedürftige in der häuslichen Pflege
die Hilfe eines zugelassenen ambulanten Pflegedienstes oder von Einzelkräften in Anspruch nehmen,
die mit der Pflegekasse einen Vertrag abgeschlossen haben.
Häusliche Pflegehilfe ist gegebenenfalls auch zulässig, wenn Pflegebedürftige nicht in ihrem eigenen
Haushalt gepflegt werden, sondern beispielsweise in einer Pflege-WG oder im Haushalt der Pflegeperson.
Ausgeschlossen ist der Bezug von häuslichen Pflegesachleistungen in stationären Einrichtungen,
wie beispielsweise dem Pflegeheim.

An Demenz erkrankte Pflegepersonen, müssen in der Regel 24 Std. am Tag in 365 Tagen
im Jahr
gepflegt und beaufsichtigt werden.

Für den Vorsorgeexperten Helmut Jäger ergeben sich daraus folgende Analysedaten:

  1. Es reicht nicht aus sich ein Angebot zur Pflegeversicherung von einem Versicherer erstellen zu lassen.
  2. Eine zielgerichtete Analyse der persönlichen Anforderungen ist erforderlich.
  3. Die Möglichkeiten, die sich aus einem Pflegefall ergeben können, sollten in einer Fallstudie erfasst werden.
  4. Der Finanzierungsrahmen muss durchdacht werden.

Wenn alle Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung ermittelt wurden, kann ein weiterer Schritt erfolgen.

Prämien- und Leistungsspreizungen bei gleichen Vorgaben mit Morgen & Morgen ermittelt.

Die wichtigsten Pflegegrade 2 und 3 ambulant

Ambulant:
Pflegegrad 2: von 375,–  bis 1.500,– € monatlich.
Pflegegrad 3: von 675,–  bis 1.500,– € monatlich.

Stationär:
Pflegegrad 2: von   375,–  bis 3.000,– € monatlich.
Pflegegrad 3: von   675,–  bis 3.000,– € monatlich.
Pflegegrad 4: von 1.050,– bis 3.000,– € monatlich.

Beitragsspreizung von 11,10 bis 293,70.

Die 293,70 werden von der Signal Iduna aufgerufen:
Die Leistungen von Pflegegrad 1 bis 5, ambulant oder Stationär 1.500,– € monatlich.

Ob über alle Grade 1500,– € erforderlich sind, kann nur durch eine Risikoanalyse
und Risikobewertung errechnet werden.
Diesem Angebot liegt sicher die Erkenntnis zu Grunde, das in den Pflegegraden 2 bis 4
das größte Risiko zu erwarten ist.

 

 

Neue Nachrichten 03-2020

Neue Nachrichten 03-2020

Wichtige Aufgaben und Ziele für 2020

Wir möchten Sie heute über wichtige Informationen und Zielsetzungen für das laufende Jahr 2020 informieren:

Neue Nachrichten 03-2020, zu folgendem Thema:

Kontrolle der Fondsentwicklungen:

Unser Ziel ist es, die bestehenden Renten- und Lebensversicherungen zielgerichtet weiter zu entwickeln:
Dazu wurden die Portfolios der Gesellschaften und der einzelnen Tarifgenerationen neu ausgerichtet.
Ziel ist es eine schnelle Kontrolle und den damit verbundenen Fondswechsel, schnell und ohne großen Aufwand umzusetzen.

Die Auswahl der Fonds erfolgt nach den Möglichkeiten, die vom Versicherer zur Verfügung gestellt werden.

Die Auswahlkriterien:

Die Auswahlkriterien werden mit FVBS, dem Fondsbewertungsprogramm, bewerteten und ausgewählt:

  • Die Ergebnisse der letzten 10 Jahre:
    Mit der Ausnahme, das ein gut bewerteter Fonds durch FVBS erst seit kürzerer Zeit besteht.
  • Die Volatilität.
  • Das Sharpe Ratio.
  • Die Kostenstruktur bei gleichem Ergebnis.

Alle Ergebnisse werden auf unseren nachfolgenden Webseiten für jeden sichtbar dargestellt.

Fondsgebundene Altersvorsorge.

Versicherung fondsgebunden.

Aufgeführt werden:

  • Die Auswahlmöglichkeiten der einzelnen Versicherer.
  • Die von uns erfassten Portfolios.
  • Ein Fondswechselformular.

Das nachfolgende Video beschreibt nochmals Ausführlich die einzelnen Teilschritt:

 

Neue Nachrichten 03-2020:

Rufen Sie uns an Tel 06432-910969
Noch besser senden Sie uns das unterschriebene Fondswechselformular

Klicken Sie auf den nachfolgenden Link und rufen Sie das Fondswechselformular auf:

Erklärung zur Änderung der Fondsanlage

 

Haben Sie weitere Fragen, dann senden Sie die nachfolgende Anfrage zu den neuen Nachrichten 03-2020:

Ihr Name

Straße

Telefon

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Geb. Datum

Ich wünsche Infos über:

Ihre Nachricht

 

Versicherungsmakler
Helmut Jäger e.K.

Gartenstraße 3
65558 Holzheim
Telefon (0 64 32) 910 969
Telefax (0 64 32) 910 968
E-Mail: info@jaeger-helmut.de