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Konzept Handwerk-Betriebshaftpflicht

Konzept Handwerk-Betriebshaftpflicht, der Überblick!

Mit dem Konzept Handwerk-Betriebshaftpflicht den passgenauen Versicherer finden.

Eine Betriebshaftpflicht ist für jeden Unternehmer im Handwerk eine Pflicht.

Konzept Handwerk-Betriebshaftpflichtversicherung

Tem Telefon Nr. 06432-910969

Fragen an den Versicherungsexperten Marco Jäger zur Betriebshaftpflicht, im Konzept Handwerk

Gibt es für alle Handwerksbetrieb eine einheitliche Vorgehensweise zum Konzept Handwerk-Betriebshaftpflicht.

Ja, so Marco Jäger, die folgende Schritte gelten für alle Risikoprüfung und Bewertungen.

Fünf Schritte führen in der Regel zum Ziel:

1. Schritt:
Erstellen einer Risikoanalyse, das erfassen aller relevanten Risiken die eine Versicherung, also ein Versicherungs-Kollektiv übernehmen sollte.

2. Schritt:
Die Bestandsanalyse.
Alle bestehenden Versicherungsverträge zum Konzept Handwerk-Betriebshaftpflicht,  auf den Prüfstand stellen
Erfüllen die bestehenden Verträge, die in sie gestellten Erwartungen.

3. Schritt
Einen Schichtenvergleich erstellen.
Der Schichtenvergleich ist seit 2005 ein Muss, da mit Einführung des Alterseinkünftegesetz – AEG, unterschiedliche Förderungen mit den einzelnen Schichten verbunden sind.

4. Schritt:
Erstellen einer Marktanalyse, Konzept Handwerk-Betriebshaftpflicht, unterstützt zum Beispiel mit Morgen & Morgen.
Alle Anforderungen werden in die Marktanalyse eingebracht, so können Beitrag und Leistungen in Einklang gebracht werden.

Konzept Handwerk-Betriebshaftplicht

5. Schritt:
Wenn alle Zahlen, Daten und Fakten  vorliegen, zum Konzept Handwerk-Betriebshaftpflicht, sollte erst eine Entscheidung fallen.

Wichtige Schritte:

Zu Schritt 1:
Durch Erstellen einer Risikoanalyse und Risikobewertung, werden alle wichtigen Zahlen, Daten und Fakten über den erforderlichen Versicherungsschutz ermittelt und in der Höhe und dem Leistungsumfang festgelegt.
Hier handelt es sich um einen betrieblichen Ablauf, der täglich in anderen Bereichen angewendet wird.

Zu Schritt 2:
Bereits abgeschlossenen Verträge, einschließlich der Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung, müssen zu den persönlichen Risikodaten passen.
Bestehende Verträge müssen so umgestellt werden, das dies zu den persönlichen Zielen passen.

Zu Schritt 3:
Spätestens mit Einführung des Alterseinkünftegesetzes AEG in 2005, wird die Förderung und steuerliche Betrachtung immer wichtiger.
Alle Schritte in der Sparphase und in der Rentenphase müssen soweit es möglich erfasst werden.

Zu Schritt 4:
Die Marktanalyse ist ein  wichtiger Schritt, vor Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Handwerker:
Die Technik des Analysehauses Morgen & Morgen stellt die Ergebnisse, nach Vorgaben der Schritte 1 bis 3 zur Verfügung.

Die Marktanalyse sorgt dafür, das für das Konzept Handwerk-Betriebshaftpflicht eine sichere Entscheidung getroffen werden kann.
Nur der Vergleich macht uns alle sicher.

Der Vergleich sorgt auch dafür, das wir nicht mehr Geld ausgeben wie erforderlich ist.

Zu Schritt 5:
Wenn alle Zahlen Daten und Fakten zum Konzept Handwerk-Betriebshaftpflicht zur Verfügung stehen, sollte nach den kaufmännischen Grundlagen eine
Entscheidung getroffen für einen Vertrag getroffen werden

Rufen Sie jetzt unsere Experten unter der Leitung von Marco Jäger an.
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Berufsunfähigkeitsversicherung für Handwerker

Beim Verlust der Arbeitskraft, können selbständige Unternehmer im Handwerk, sich nur auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Handwerker stützen.

Warum ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Handwerker so wichtig?

Welche Rentenzahlungen sind aus der gesetzlichen Rentenversicherung bei Berufsunfähigkeit zu erwarten?

Wir geben ein Zitat aus dem Handwerk Magazin wieder, das alle Argumente für eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Handwerker beinhaltet.

Berufsunfähigkeitsversicherung für Handwerker

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Zitat:
Die eigene Arbeitskraft abzusichern, ist für Unternehmer ein Muss.
Bei Unfall oder schwerer Krankheit kann sich kein Handwerker auf den Staat verlassen.
Eine private Versicherung zur Berufsunfähigkeit ist für Gründer als auch gestandene Unternehmer unverzichtbar.
Hier befindet sich alles in einem Absatz, was der Vorsorgeexperte Helmut Jäger dem selbstständigen Unternehmer im Handwerk
raten kann.

Folgende Schritte gehen, so der Rat des Vorsorgeexperten Helmut Jäger:
Die persönlichen Ziele und die persönlichen Erwartungen, sind das Maß aller Dinge.

1. Schritt:
Erstellen einer Risikoanalyse und Risikobewertung, zur Ermittlung des tatsächlichen Versicherungsbedarfs.

2. Schritt:
Bestehende Verträge inhaltlich überprüfen und mit der Risikoanalyse und Risikobewertung anstimmen.

3. Schritt:
Erstellen eines Schichtenvergleiches, um alle staatlichen Fördermaßnahmen mit den eigenen Zielen zu verbinden.

4. Sehr wichtiger Schritt:
Die Marktanalyse ist ein sehr wichtiger Schritt, vor Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Handwerker.

5. Schritt:
Nur dann wird das Ziel, einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Handwerker gerecht, wenn sich die einzelnen Teilschritte im Ergebnis wiederfinden.

Wichtige Schritte:

Zu Schritt 1:
Durch Erstellen einer Risikoanalyse und Risikobewertung, werden alle wichtigen Zahlen, Daten und Fakten über den erforderlichen Versicherungsschutz ermittelt und in der Höhe und dem Leistungsumfang festgelegt.
Hier handelt es sich um einen betrieblichen Ablauf, der täglich in anderen Bereichen angewendet wird.

Zu Schritt 2:
Bereits abgeschlossenen Verträge, einschließlich der Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung, müssen zu den persönlichen Risikodaten passen.
Bestehende Verträge müssen so umgestellt werden, das dies zu den persönlichen Zielen passen.

Zu Schritt 3:
Spätestens mit Einführung des Alterseinkünftegesetzes AEG in 2005, wird die Förderung und steuerliche Betrachtung immer wichtiger.
Alle Schritte in der Sparphase und in der Rentenphase müssen soweit es möglich erfasst werden.

Zu Schritt 4:
Die Marktanalyse ist ein  wichtiger Schritt, vor Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Handwerker:
Die Technik des Analysehauses Morgen & Morgen stellt die Ergebnisse, nach Vorgaben der Schritte 1 bis 3 zur Verfügung.

Berufsunfähigkeitsversicherung für Handwerker

Die Marktanalyse sorgt dafür, das für eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Handwerker eine sichere Entscheidung getroffen werden kann.
Nur der Vergleich macht uns alle sicher.

Der Vergleich sorgt auch dafür, das wir nicht mehr Geld ausgeben wie erforderlich ist.

Mit welchen Ergebnissen mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Handwerker zu rechnen ist, zeigt das nachfolgende Video.

Das Video wurde beim Webinar „Konzept Handwerk“ erstellt und zeigt erheblichen Beitrags und Leistungsunterschiede der Versicherungswirtschaft

Gleich, ob der Handwerker in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert ist, bei Verlust ist damit in der Regel das Aus mit der Arbeit im Handwerk.

Wenn die Berufsunfähigkeit für Handwerker ist die Sicherung der Existenz.

 

Konzept Handwerk-Schadensregulierungen

Konzept Handwerk-Schadensregulierungen und Schadensabwicklung beschreibt den gesamten Vorgang eines Eigenschadens oder Fremdschadens.

Als Versicherungsmakler ist es unser Anliegen, im Konzept Handwerk-Schadensregulierungen und Schadensabwicklung so einfach und klar umzusetzen.

Eine schnelle und sachgemäße Schadensregulierung  im Konzept Handwerk ist eine Stärke unserer Experten.

Konzept Handwerk-Schadensregulierungen

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Fragen an den Vorsorgeexperten Marco Jäger zum Konzept Handwerk-Schadensregulierungen:

Kein verantwortungsvoller Unternehmer im Handwerk führt ein Unternehmen ohne Betriebshaftpflicht!

Was sagt der § 823 ff BGB:

1) Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.
(2) Die gleiche Verpflichtung trifft denjenigen, welcher gegen ein den Schutz eines anderen bezweckendes Gesetz verstößt. Ist nach dem Inhalt des Gesetzes ein Verstoß gegen dieses auch ohne Verschulden möglich, so tritt die Ersatzpflicht nur im Falle des Verschuldens ein.
Wer sehr aufmerksam die Sätze 1 uns 2 des § 823 gelesen hat, weiß welche Risiken die Unternehmer im Handwerk eingehen.
Konzept Handwerk-Schadensregulierungen steht dem Unternehmer im Handwerk zur Seite.
Bereits 1984 wurde mit dem Sachwalter-Urteil des BGH  Bundesgerichtshofes der Versicherungsmakler an die Seite des
Versicherungsnehmers gestellt.
Wir als Versicherungsmakler nehmen diese Aufgabenstellung, im  Konzept Handwerk-Schadensregulierungen und Schadensabwicklung im vollem Umfang auf und bauen diese als unsere Stärke aus.
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Bearbeitung eines Fremdschadens:

Ein Fremdschaden. Einem Kunden z. B., ist bei der Arbeit vor Ort ein Schaden endstanden.
Der Schaden wurde von einem Mitarbeiter verursacht.
Der Tatsächliche Schaden ist eindeutig zu zu ordnen. ein alltäglicher Vorgang.
Schadensabwicklung:
Unser Mandant meldet den Schaden telefonisch und wird von unseren Experten erfasst.
Alle notwendigen Schritte zur Klärung des Schadens werden eingeleitet und der Versicherer erhält eine Schadensmeldung.
Im Konzept Handwerk-Schadensregulierungen begleiten unsere Experten die Schadensregulierung und Schadensabwicklung, bis zum Abschluss.

Schadensabwicklung als intensiver und komplizierter Prozess:
Auseinandersetzungen im Konzept Handwerk-Schadensregulierungen und Schadensabwicklungen:

Nicht jede Schadensabwicklung im Konzept Handwerk-Schadensregulierungen läuft ruhig und in geordneten Bahnen.

Die unterschiedlichen Interessenlagen und Ziele, treffen von den handelnden Personen und Unternehmen aufeinander.

  • Der Versicherer will die Regulierungssumme so klein wie möglich halten, um seine Wettbewerbslage zu halten oder zu verbessern.
  • Die Geschädigten wollen so viel wie möglich aus der Schadensabwicklung erhalten.
  • Der Unternehmer im Handwerk, möchte eine schnelle unkomplizierte Schadensregulierung und Schadensabwicklung um die
    Kundenbindung nicht zu gefährden.

Vom Geschädigtem wird die Mitwirkungspflicht zur Ermittlung der tatsächlichen Schadenshöhe abverlangt.

Nicht immer kann das Schadensbild einfach und eindeutig zugeordnet werden:
Daher kommt immer öfters ein Sachverständiger zum Einsatz, der sachlich und neutral die Haftung des Versicherers und die tätsächliche
Schadenshöhe ermitteln soll.

Auch hier scheiden sich immer mehr die Geister, da eine einvernehmliche und unkomplizierte Schadensregulierung und Schadensabwicklung immer
seltener möglich ist und das Schadensereignis vor Gericht landet.
Hier arbeiten wir mit Fachanwälten im Versicherungsrecht zusammen und helfen so unseren Mandanten die Schadensabwicklung im Konzept Handwerk-Schadensregulierungen fachgerechte Leistungen zu erhalten.

Eigenschäden des Versicherungsnehmers:

Eigenschäden unterliegen den gleichen Gesetzmäßigkeiten wie ein Fremdschaden.

Auch hier gilt es, eine schnelle und sachgerechte Schadensabwicklung zu gewährleisten.

Mitwirkungspflichten und Schadensminderungspflichten gehören zum Bild der Schadensregulierungen.

Das Konzept Handwerk-Schadensregulierungen ist eingebunden in unser Gesamtkonzept Handwerk.

Das nachfolgende Video gibt weiteren Aufschluss über das Konzept Handwerk

 

 

 

Konzept Handwerk-Maschinenversicherung

Konzept Handwerk-Maschinenversicherung, ein komplexes Thema für Handwerker mit einem großen Maschinenpark!

Bevor ein Unternehmen sich mit der Maschinenversicherung befasst, sollten wichtige betriebliche Abläufe und Risikoanalysen durchgeführt werden.

Das Konzept Handwerk-Maschinenversicherung wird von unseren Experten mit den Unternehmern im Handwerk nach Unternehmervorgaben umgesetzt.

Fragen an den Experten für betriebliche Versicherungen Marco Jäger zum Konzept Handwerk-Maschinenversicherung

Konzept Handwerk-Maschinenversicherung

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Unternehmen im Handwerk, die einen großen Maschinenpark führen, informieren wir im
Konzept Handwerk-Maschinenversicherung ausführlich über die einzelnen Risiko – Bereiche:

Ein großer Maschinenpark birgt Risiken die auf dem ersten Blick so nicht erkennbar sind.

Der Versicherer unterscheidet, fahrbare Maschinen und stationäre Maschinen.

Ziel ist es, das unternehmerische Risiko kalkulierbar zu halten.
Das Kostenrisiko insgesamt auf den Beitrag zu reduzieren.

Rufen Sie unsere Experten unter der Leitung von Marco Jäger an. Tel 06432-910969.

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Konzept Handwerk-Maschinenversicherung zur Absicherung des unternehmerischen Risikos.

Unterscheidungsmarkmale.

Fahrbare Maschinen:
Kräne auf den Baustellen.
Gabelstapler ohne Zulassung als KFZ.
Bagger und Minibagger.
Und vieles mehr.

Stationäre Maschinen:
CSC gesteuerte Maschinen und Werkzeuge.
CSC gesteuerte Produktionsabläufe und deren Maschinen.
Hebebühnen aller Art.
Druckanlagen und Produktionslinien.
Und vieles mehr.

Die klassische Maschinenversicherung wird auch Maschinenbruchversicherung genannt.
Sie ist eine technische Versicherung, versichert ist die Reparatur und die Ersatzbeschaffung der
Maschinen und Geräte.

Versicherte Risiken:
Bedienungsfehler.
Vandalismus.
Konstruktion und Materialfehler.
Kurzschluss und Überspannung:
Unter- oder Überdruck.

Maschinen-Betriebsunterbrechungsversicherung
Risikoabwägung mit betrieblicher Risikoanalyse und Bewertung

Nicht versicherte Risiken:
Vorsatz und mutwillige Beschädigung durch den VN.
Schäden durch Abnutzung.

Wichtige Schritte zur Risikoanalyse und Risikobewertung im Konzept Handwerk-Maschinenversicherung:

Die Risikoanalyse: Die Benennung, die Identifikation und Quantifizierung von Risiken durch Abschätzung der Eintrittswahrscheinlichkeit.
Risikoidentifikation: Mit welchen Risiken muss sich mein Unternehmen befassen, ist es konfrontiert.
Risikoquantifizierung: Wie wirken sich die Risiken und deren Eintrittswahrscheinlichkeit auf den Betriebsablauf aus.
Welche Auswirkungen und welcher Kostenrahmen ist wahrscheinlich?

Stehen alle Faktoten der Risikoanalyse fest, bezogen auf die Maschinenversicherung, müssen die Nebenwerte erfasst und in die Analyse einbezogen
werden.

Risikobausteine:
Feuer, Leitungswasser, Sturm.
Einbruchdiebstahl und Vandalismus. Doppelversicherung vermeiden.
Betriebsunterbrechungsversicherung.

Ein Muss ist die Marktanalyse zum Konzept Handwerk-Maschinenversicherung

Nur ein Marktvergleich zum Konzept Handwerk-Maschinenversicherung bringt
die notwendige Sicherheit in den Entscheidungsprozess

 

Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung

Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung.

Wichtige Entscheidungshilfen. Zahlen, Daten und Fakten zur Pflegeversicherung.

Damit wir als Verbraucher eine Entscheidung treffen können, brauchen wir Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung.

Letztlich gehört zu den Zahlen, Daten und Fakten zur Pflegeversicherung, der gesunde Menschenverstand.

  • Welche Risiken bestehen.
  • Wie kann das Risiko bewertet werden.
  • Welche Bausteine bestehen bereits
  • Welche Risikobausteine greifen auch auf das Pflegerisiko über

Zuerst liefern wir jedoch Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung, die erst eine Entscheidung ermöglicht, so Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherungder Vorsorgeexperte Helmut Jäger.

Wir unterscheiden:

Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung.

Rufen Sie den nachfolgenden Link auf:
Er beinhaltet alle Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung, der gesetzlichen Pflegeversicherung

Der Bundesminister für Gesundheit, Zahlen, Daten und Fakten

Der Vorsorgeexperte Helmut Jäger bittet Sie, den Punkt II auf der ersten Seite genau zu beachten.

Aussage des Vorsorgeexperten Helmut Jäger:
Insgesamt werden für                     3.896.971 Personen, Leistungen aus der Pflegepflichtversicherung erbracht.
Davon in häuslicher Pflege            2.905.325 Personen.
In stationärer Pflege                          780.064 Personen.
Die häusliche Pflege dominiert mit 74,5 %, der zu pflegenden Personen.

Unter Punkt III der Information des BMG, wurden die aktuellen Einstufungen erfasst:

          Ambulant: In den Pflegegraden 2 und 3 werden 74,2 % der zu pflegenden Personen eingestuft.
Anmerkung: 74,5 % aller Leistungsfälle fallen auf den ambulanten, häuslichen Pflegebereich

Stationär:  In den Pflegegraden 2, 3 und 4 werden 84,3 % der pflegenden Personen eingestuft.
Anmerkung: 25,5 % aller zu pflegenden Personen werden stationär versorgt.
Bestätigung durch das statistische Bundesamt.

Daraus ergeben sich eine Fülle von Fragen zur Risikoanalyse und Risikobewertung:

Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung mit gezielten Fragestellungen:

  • Wie wird sich die Realität darstellen?
    Ist es überhaupt möglich ein private, häusliche Pflege im gewohntem Rahmen zu ermöglichen?
    Können Familienmitglieder eine Pflege organisieren und auch leisten
    Bin ich auch schon bei geringfügigen Einschränkungen auf stationäre Pflege angewiesen, da die
    Familie keine Pflege übernehmen kann?
    Wie soll mein Alltag aussehen?
    Welche persönlichen Erwartungen sollen erfüllt werden?
  • Welche Versicherungsleistungen stehen zur Verfügung, welches Kapital kann und soll eingesetzt.
    werden.
    Besteht neben der Pflegepflichtversicherung noch eine private Zusatzversicherung?
    Sind Immobilien vorhanden, was kann und soll damit geschehen?
    Welche Gesamtkosten kommen auf den Versicherungsnehmer zu?
    Der AOK  Pflegenavigator  erstellt einen Überblick der Leistungserbringer einzelner Regionen
  • Die private  Pflegezusatzversicherung.
    Der reine Aktivismus ist keine hilfreiche Methode:
    Eine umfassende Risikoanalyse und Risikobewertung durch Experten erstellt, verhindert Fehlinvestitionen und Verdruss.
    Durch Erstellen einer Marktanalyse werden Sie sicher in Ihren Entscheidungen.

    Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung

    Mit einer Marktanalyse, einem Preis und Leistungsvergleich, erreichen Sie Sicherheit für Ihre Entscheidungen.

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umgehend mit Ihnen in Verbindung.

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Weitere Hintergrundinformationen zum Thema: Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung!

Der Medizinische Dienst MDK übernimmt die Einstufung der Pflegegrade bei der Ersteinstufung und den Anträgen auf Änderung der Einstufung.

Fast 75 % der Pflegeleistungen werden in den Pflegegraden 2 und 3 erbracht.

Pflegegeld:
Pflegegrad 2 = 316,– € monatlich.
Pflegegrad 3 = 545,– € monatlich.

Pflegegeld für häusliche Pflege,
Hier klicken:  Zitat aus der BMG Broschüre

Das Pflegegeld kann in Anspruch genommen werden, wenn mindestens Pflegegrad 2 vorliegt.
Der Pflegebedürftige muss mit dem entsprechenden Pflegegeld die erforderlichen körperbezogenen
Pflegemaßnahmen und pflegerischen Betreuungsmaßnahmen sowie Hilfen bei der Haushaltsführung
in geeigneter Weise selbst sicherstellen.
Diese Geldleistung wird dem Pflegebedürftigen von der Pflegekasse oder dem privaten
Versicherungsunternehmen ausgezahlt.
Das Pflegegeld kann auch mit ambulanten > Pflegesachleistungen kombiniert werden;
dann werden Pflege-geld und Pflegesachleistung anteilig in Anspruch genommen.

Pflegesachleistung zur häuslichen Pflege:
Pflegegrad 2 =    689,– € monatlich.
Pflegegrad 3 = 1.298,– € monatlich

Pflegesachleistungen für häusliche Pflege:
Mit den ambulanten Pflegesachleistungen können Pflegebedürftige in der häuslichen Pflege
die Hilfe eines zugelassenen ambulanten Pflegedienstes oder von Einzelkräften in Anspruch nehmen,
die mit der Pflegekasse einen Vertrag abgeschlossen haben.
Häusliche Pflegehilfe ist gegebenenfalls auch zulässig, wenn Pflegebedürftige nicht in ihrem eigenen
Haushalt gepflegt werden, sondern beispielsweise in einer Pflege-WG oder im Haushalt der Pflegeperson.
Ausgeschlossen ist der Bezug von häuslichen Pflegesachleistungen in stationären Einrichtungen,
wie beispielsweise dem Pflegeheim.

An Demenz erkrankte Pflegepersonen, müssen in der Regel 24 Std. am Tag in 365 Tagen
im Jahr
gepflegt und beaufsichtigt werden.

Für den Vorsorgeexperten Helmut Jäger ergeben sich daraus folgende Analysedaten:

  1. Es reicht nicht aus sich ein Angebot zur Pflegeversicherung von einem Versicherer erstellen zu lassen.
  2. Eine zielgerichtete Analyse der persönlichen Anforderungen ist erforderlich.
  3. Die Möglichkeiten, die sich aus einem Pflegefall ergeben können, sollten in einer Fallstudie erfasst werden.
  4. Der Finanzierungsrahmen muss durchdacht werden.

Wenn alle Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung ermittelt wurden, kann ein weiterer Schritt erfolgen.

Prämien- und Leistungsspreizungen bei gleichen Vorgaben mit Morgen & Morgen ermittelt.

Die wichtigsten Pflegegrade 2 und 3 ambulant

Ambulant:
Pflegegrad 2: von 375,–  bis 1.500,– € monatlich.
Pflegegrad 3: von 675,–  bis 1.500,– € monatlich.

Stationär:
Pflegegrad 2: von   375,–  bis 3.000,– € monatlich.
Pflegegrad 3: von   675,–  bis 3.000,– € monatlich.
Pflegegrad 4: von 1.050,– bis 3.000,– € monatlich.

Beitragsspreizung von 11,10 bis 293,70.

Die 293,70 werden von der Signal Iduna aufgerufen:
Die Leistungen von Pflegegrad 1 bis 5, ambulant oder Stationär 1.500,– € monatlich.

Ob über alle Grade 1500,– € erforderlich sind, kann nur durch eine Risikoanalyse
und Risikobewertung errechnet werden.
Diesem Angebot liegt sicher die Erkenntnis zu Grunde, das in den Pflegegraden 2 bis 4
das größte Risiko zu erwarten ist.

 

 

Versicherungsmakler
Helmut Jäger e.K.

Gartenstraße 3
65558 Holzheim
Telefon (0 64 32) 910 969
Telefax (0 64 32) 910 968
E-Mail: info@jaeger-helmut.de