Pflegezusatzversicherung

Warum und wofür ist eine Pflegezusatzversicherung wichtig!

Mit dem Pflegestärkungsgesetz III, das zum 01.01.2017 in Kraft trat, wurde das Thema Pflege erneut auf die Tagesordnung gesetzt.

Eine Pflegezusatzversicherung besitz die gleiche Notwendigkeit, wie vor der Änderung des Gesetzes.

Pflegezusatzversicherung

Team Telefon Nr. 06432-910969

Die Notwendigkeit einer Pflegezusatzversicherung hat sich nicht geändert, so der Vorsorgeexperte Helmut Jäger.

Das Pflegestärkungsgesetz, so wie der Name sagt, hat die Pflegestufen um zwei Pflegegrade erweitert und den demenzerkrankten Menschen Pflegegrade zugesprochen.

Erstmals werden Leistungen die im Pflegegrad 2 erbracht werden, auch für demenzerkrankte von maximal  erbracht.
Weiter Erkrankungen erhöhen den Pflegegrad, was eine neue Begutachtung erforderlich macht.

Die kognitiven Erkrankungen, auch Demenz genannt, können viele Ursachen haben, verlangen von den Pflegenden jedoch alles ab.

Die meisten pflegebedürftigen Personen, runde 70 % werden von Familienangehörigen gepflegt.
Es liegt in der Natur der Sache, das es überwiegend Frauen sind, die diese Aufgabe übernehmen.

Nicht wenige verausgaben sich so sehr, das es leicht zu einer eigenen Erkrankung kommen kann.
Eine Untersuchung der Simens BKK, aus Januar 2016, spricht eine eigene Sprache.

Für den Pflegenden und den Gepflegten, ist eine sehr starke Bindung, wohl das wichtigste Motiv.

Nur eine 24 Stunden Pflege von Angehörigen, verlangt oft mehr, als die Pflegenden leisten können.

Wer noch gesund ist und darüber nachdenkt wie hoch das Risiko ist, sollte darüber nachdenken, seine Familie vor einer Überlastung zu schützen.
Ganz nebenbei sichert eine Pflegezusatzversicherung das aufgebaute Vermögen, vor erheblichen Verlustrisiken.

In immer mehr Pflegesituationen wird es keine Familienangehörige geben, die eine solche Leistung erbringen können.
Angesichts dieser Notwendigkeit, ist der Besitz einer Pflegezusatzversicherung noch höher.

Genauso Wichtig ist die Auswahl des richtigen Tarifes einer Pflegezusatzversicherung.
Die Standart Angebote stimmen mit der Lebenswirklichkeit nicht überein.

Tatsächlich stehen die Anforderungen an Pflegeleistungen, auch in den neuen Pflegegraden 1 bis 3 am höchsten.

Warum ist das so?
Das ist die Lebenswirklichkeit, die vom Statistischenm Bundesamt erfasst wurde.

Das Statistische Bundesamt stellt fest, dass die Ersteinstufungen wie folgt aussehen:

Begutachtet wurden                             828.414 Antragsteller.

Als nicht pflegedürftig wurden:          265.821     oder 32,1%
In Pflegestufe 1                                     418.808     oder 50,6 %
In Pflegestufe 2                                      117.009     oder 14,1%
In  Pflegestufe 3                                       26.776     oder   3,2 %   eingestuft.

Nur ein kleiner Teil der Ersteinstufungen erfolgt in der Pflegestufe 3, oder neu in den Pflegegraden
4 und 5.
Eine Pflegezusatzversicherung muss die Lücke der gesetzlichen Pflegeversicherung hin zur Lebenswirklichkeit schließen.
Die Leistungen nach dem Pflegestärkungsgesetz III:

PG 1

PG 2

PG 3

PG 4

PG 5

Geldleistung ambulant

*

316

545

728

901

Sachleistung ambulant

*

689

1.298

1.612

1.995

Entlastungsbetrag ambulant (zweckgebunden)

125

125

125

125

125

Leistungsbetrag stationär

125

770

1.262

1.775

2.005

Praktisch bedeutet das, kein Abschluss einer Pflegezusatzversicherung ohne Marktanalyse, so der Vorsorgeexperte Helmut Jäger.

Beitrags und Leistungsunterschiede von 400 % lassen sich nur mit klaren Zahlen, Daten und Fakten zur
Pflegezusatzversicherung erfassen:

Pflegezusatzversicherung

Unser Vorsorgeteam steht Ihnen unter der Telefon Nr. 06432-910969 zur Verfügung, oder senden Sie nachfolgende Nachricht:

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    Mit nachfolgenden Ausführungen stimmt der Vorsorgeexperte Helmut Jäger, mit
    Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen zur Pflegezusatzversicherung überein:

    Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen,
    geboren am 7. Oktober 1957 in Niebüll/Nordfriesland, verheiratet, drei Kinder

     Seit 1995 Professor für Finanzwissenschaft und Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an den Universitäten Freiburg und Bergen (Norwegen).
     Zitat aus seinem Interview vom 30.03.2016 veröffentlicht im Focus – Online:
    Raffelhüschen: Wir müssen uns darauf einstellen, dass es in Zukunft zwei bis zweieinhalb Mal so viele Pflegefälle gibt wie jetzt.
    Das ist noch vorsichtig geschätzt, denn je weiter die Lebenszeit steigt, desto mehr Pflegejahre werden wir auch haben.
    Doch die Generation, die das bezahlen soll, gibt es gar nicht. Deren Beiträge reichen nicht mal für die Rente.

    Momentan bleiben 70 Prozent der Alten zuhause. Aber die Zahl der Dementen nimmt zu und demente Pflegefälle kann man so gut wie unmöglich zuhause pflegen. Davon wird es immer mehr geben.

    Dazu kommt die Singularisierung in Deutschland. Meine Ex-Frau hat doch keine Lust mich zu pflegen. Und wenn ich keine Kinder habe, können auch die mich nicht pflegen.

    Stellen Sie Ihre persönlichen Fragen an unser Mitarbeiterteam!

    So könnten Ihre Fragen aussehen:
    • Die Marktanalyse zur Pflegezusatzversicherung, spiegelt sich darin der gesamte Markt  wieder?
    • Ab welcher Pflegestufe sollten 100 % der Leistungen, aus einer
      Pflegezusatzversicherung fließen.
    • Ist die Beitragsfreistellung der Pflegezusatzversicherung im Pflegefall wichtig?

    In der Pflegezusatzversicherung gilt die gleiche Aussage, wie bei allen Versicherungsverträgen

    • Das tatsächliche Risiko zur Pflegezusatzversicherung muss erfasst werden!
    • Bestehende Versicherungen müssen bewertet werden.
    • Die staatliche Förderung berechnet werden.

    Die Marktanalyse ist in der Pflegezusatzversicherung besonders wichtig.

    Aus den tatsächlichen Zahlen, Daten und Fakten ergeben sich wichtige Fragen, die eine Antwort zur Pflegezusatzversicherung verlangen

     

    Versicherungsmakler
    Helmut Jäger e.K.

    Gartenstraße 3
    65558 Holzheim
    Telefon (0 64 32) 910 969
    Telefax (0 64 32) 910 968
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