§ 204 VVG

Konzept Handwerk warum?

Konzept Handwerk warum, was und wie, das sind die Fragen und die Antworten, die wir Unternehmern im Handwerk geben!

Konzept Handwerk warum, was und wie ist auf die Anforderungen der Unternehmer im Handwerk, auf Transparenz und fachliche Kompetenz aufgebaut.

Das Konzept Handwerk warum, was und wie, beantwortet die drängensten Fragen der Unternehmer im Handwerk.

Konzept Handwerk warum

Team Telefon Nr. 06432-910969

Der Vorsorgeexperte Helmut Jäger, arbeitet seit Jahrzehnten im
Handwerk.

Warum wurde das Konzept Handwerk entwickelt und warum hat das Konzept weitreichende Vorteile für die Unternehmen im Handwerk.

Antworten: Zeit sparen, Geld einsparen, sicher sein.

  • Das Konzept ist kostenneutral aufgebaut und hat keine Zusatzkosten für die Unternehmer.
  • Alle Versicherungsverträge werden nur nach den Interessen und Vorteilen, für die Unternehmer ausgerichtet.
  • Kein € – Cent, wie erforderlich ist, wird für Versicherungen ausgegeben.
  • Die Arbeit machen wir als Dienstleiter, von der Überwachung der
    Vertragsgestaltung, bis zur Schadensregulierung.
  • Der Unternehmer, die Unternehmerin zahlt keinen € – Cent mehr.
  • Im Gegenteil, alle die Unternehmer, die mit uns Zusammenarbeiten
    sparen Beiträge und aktuelle, zeitgerechte Verträge.

Was bieten wir den Unternehmerinnen und den Unternehmern im Handwerk, das
Konzept Handwerk, warum, was und wie.

  • Wir sorgen dafür, das nur die Interessen der Unternehmen, deren persönliche und familiären Interessen umgesetzt werden.
    Die Interessen der Versicherer, stehen im Konzept Handwerk, warum, was und wie, nicht zur Diskussion.
    Der Bundesgerichtshof – BGH hat in seinem Sachwalterurteil eine klare Aussage zu den Aufgaben des Versicherungsmaklers gemacht
  • Verträge so gestalten, das diese den Unternehmen und nicht überwiegend dem Versicherer dienen.

Was genau erarbeiten wir im Konzept Handwerk warum, was und wie.
Beispiele:

Krankenversicherung:
Der Unternehmer ist in der privaten Krankenversicherung versichert, wir setzen den                  § 204 VVG so ein, das die Beiträge im Sinne der Unternehmer bezahlt werden
Im Schnitt zahlt jeder Hangwerker 104,– € weniger.

Altersvorsorge, Versorgung der Familien:
Fast täglich stellen wir fest, das Handwerker bei Versicherern, und da nimmt sich niemenad aus,
von der berufsständigen Signal Iduna, bis zum Versicherer A bis Z. Renten mit einer Rentengarantiezeit von 10 Jahren im Schnitt abschließen.

Ein Vermögen wird verschenkt, wenn nicht gehandelt wird.

Summen von 50.000,–  € Verlust für die Familie, ist fast an der Tagesordnung und hat sich in den letzten Tagen immer wieder bestätigt.
Nichts tun bedeutet, die Verluste festzuschreiben.
Den Versicherer reich zu machen und die Familien und Partner arm.

Betriebliche Sach- und Haftpflichtversicherungen:
Die bestehenden Verträge werden nach den Anforderungen der Unternehmen, auf dem aktuellen Stand gehalten.
Beiträge und Leistungen werden durch Marktanalysen ermittelt.
Die Handwerker kennen dieses Verfahren aus der Praxis, es wird nur Ausschreibung genannt.

 

Unser Video:

Wie arbeiten wir, und wie setzen wir das Konzept Handwerk warum, was und wie um?
Zusammenfassung:

  • Wir halten die laufende Kontrolle der Verträge, in Absprache mit den Handwerksunternehmen.
    Die Konzept Handwerk ist Teil des Unternehmens.
  • Die Arbeiten, werden von uns nach dem Sachwalter Urteil des BGH – Bundesgerichtshof, ausgeführt.  Aktenzeichen: IVa ZR 190/83 
  • Die  Verträge werden aktualisiert und den Zielen der Unternehmen untergeordnet.
  • Keinen € mehr ausgeben, wie erforderlich ist.

 

 

 

Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft

Der Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft, unter Beibehaltung der vereinbarten Versicherungsleistungen.

Ein Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft, unter Wahrung der Rechte der Versicherten und den Pflichten der Versicherer.

Kein Tarifwechsel PKV zu einem anderen PKV Versicherer, mit Verlust der Alterungsrückstellungen, der mit einer Tarifwechsel Option ohne Verluste gestaltet werden kann.

PKV Versicherte beklagen immer wieder, das sich der PKV Versicherer mit allen Mitteln gegen einen  Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft stellt.

Jetzt den Tarifwechsel mit allen Rechten beantragen:

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    Ein Tarifwechsel  innerhalb der Gesellschaft bedeutet für den Versicherer:

    • Weniger Beitrag für das gleiche Risiko, beim innerhalb der Gesellschaft.
    • Wechsel eines höheren Risikos in einen neuen Tarif und den damit verbundenen Belastungen im neuen Tarif.
    • Belastung der Wettbewerbssituation mit dem Tarifwechsel PKV.

    Der Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft, ist ein Recht der Versicherten in der privaten Krankenversicherung, das von der Stiftung Warentest – Finanztest in gleicher Weise gesehen wird.

    Wir sprechen beim PKV Tarifwechsel über richtig große Summen:

    Beispiele aus dem Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft, der letzten Zeit:

    1. Fliesenlegermeister, 62 Jahre, monatliche Einsparung von 211.40 €, p. a. 2.536,80 €.

    2. Dachdeckermeister, 42 Jahre, monatliche Einsparung von 231,20 €, p. a. 2.774,50 €.

    3. Heizungsbauer, 45 Jahre, monatliche Einsparung von 133,70 €, p.a. 1.604,40 €.

    Warum ist der Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft in € so wertvoll:

    Der Fliesenlegermeister ist zwischenzeitlich Erwerbsunfähig und braucht dringend die Einsparungen um seinen Ruhestand zu finanzieren.

    Der Dachdeckermeister möchte die Einsparungen zum Kapitalaufbau nutzen, um ein Finanzpolster zu schaffen.
    Sparplan mit diversen Fonds, die bereits seit 20 Jahren bestehen , ist ein Kaptalziel von runden 68.000,– € bis zur 65. Lebensjahr geplant.

    Der Heizungsbaumeister plant einen Kapitalaufbau um zum 65. Lebensjahr die Gesamtbelastung der privaten Krankenversicherung im Ruhestand um monatlich  ca.        470,– € zu senken. Weiterlesen

    Versicherung für Handwerksbetriebe

    Die Versicherung für Handwerksbetriebe muss auf das Unternehmen ausgerichtet sein.

    Versicherung für Handwerksbetriebe unterliegen einem umfassendem Qualitätsbegriff.

    Handwerksbetriebe prägt ihre Einzigartigkeit.

    Diese Einzigartigkeit der Handwerksbetriebe, der Unternehmen im Handwerk, stellt unsere Experten vor immer neue Aufgaben

    Der Versicherungsmakler und Vorsorgeexperte Helmut Jäger arbeitet über 3  JahrzehnteVersicherung für Handwerksbetriebe im Handwerk und kann auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen.

    Die unterschiedlichen Interessen der Versicherungsnehmer und die der Versicherer sind für den Unternehmer im Handwerk sehr schwer einzuordnen.
    Wo Versicherungen drauf steht, ist noch keine Versicherung für Handwerksbetriebe drin.

    Zeit ist ein immer wichtigerer Faktor bei allen Unternehmern

    Die Erfahrungen der letzten Jahre zum Fachthema § 204 VVG, Optimierung der privaten Krankenversicherung, bestätigen erneut die unterschiedlichen Interessen der Versicherungsnehmer und der Versicherungswirtschaft.

    Zeit und Geld spielen in diesem Zusammenhang eine sehr wichtige Rolle.

    Die Versicherung für Handwerksunternehmen muss in regelmäßigen Abständen auf ihre aktuelle Wirksamkeit überprüft werden.

    Nicht jede Beitragsanpassung ist gerechtfertigt
    Gleich ob es sich um eine betriebliche oder persönliche Versicherung handelt.

    Wir stellen Ihnen in dem nachfolgendem Video unser Angebot zu den Handwerker Versicherungen vor:

    Versicherung für Handwerksbetriebe, stellen Sie Ihre Fragen an unsere Experten mit dem Formular, weiter unter auf dieser Seite.

    Das nachfolgende Video zeigt unsere Arbeitsweise:
    Ihre Fragen können Sie direkt per Telefon an uns richten:

    Telefon: 06432-910969,
    per Mail: info@jaeger-helmut.de,

    oder mit dem Kontaktformular auf dieser Seite unten!!

     

    Versicherung für Handwerksbetriebe braucht Transparenz

    Um Transparenz und Qualität umzusetzen ist es erforderlich, die Anforderungen einer Versicherung für Handwerksbetriebe festzulegen

    Es kommt nicht darauf an. welche Angebote die Versicherungswirtschaft  für Unternehmen im Handwerk macht, sondern welche Versicherung für Handwerksbetriebe erforderlich ist.

    HPIM1012Marco Jäger, 16 Jahre Erfahrung im Handwerk, verantwortet den Bereich der betrieblichen Sach- und Haftpflichtversicherung.
    Mit seinem Team stellt Marco Jäger die Angebotsanfragen an die wichtigsten Versicherer.
    Jede Anfrage stellt uns vor neue Herausforderungen, so Marco Jäger:

    Die Anforderungen der Unternehmen unterscheiden sich zum Teil beträchtlich.
    Einfach Lösungsansätze lassen sich kaum verwirklichen.

    Eine betriebliche oder private Versicherung für Handwerksbetriebe
    muss der aktuellen Situation angepasst werden

    Es gibt wichtige Bereiche, die wir in den letzten Jahren auf unsere Agenda setzen mussten.
    Die durchschnittlichen Anforderungen an eine Versicherung für Handwerksbetriebe wurden zu 80 % nicht erfüllt.

    Zeit bedeutet Veränderungen, nichts ist so sicher wie der Wandel.

    Die Angebote der Versicherungswirtschaft unterliegen dem gleichen Wandel.

    Wir tragen dem Wandel mit unseren Online Webinaren Rechnung:

    Zeit und Geld sparen, unser  Dienstleistungsangebot an die Unternehmer im Handwerk.

    Mit dem Konzept Handwerk dienen wir den Unternehmern im Handwerk.

    Diese Anforderungen werden nicht nur von unserem  Versicherung – Maklerunternehmen thematisiert. Diese Themen werden bei Google sehr oft nachgefragt.
    Google bewertet unsere Ausführungen mit der ersten Seite, oder mit dem ersten Platz vom Suchergebnis.

    Klicken Sie auf die Google Suchbegriffe:

    Transparenz in der Versicherung.

    Qualität und Transparenz in der Versicherungsbranche.

    Gestaltung von Versicherungsverträgen.

    Optimierung von Versicherungen.

    Transparenz in der Versicherungswirtschaft.

    Wechselrecht nach § 204 VVG.

    Handwerker Versicherung.

    Altersarmut im Handwerk.
    Themenhomepage Altersversorgung Makler.

    Was bedeutet Rentengarantiezeit.
    T
    hemenhomepage Altersversorgung Makler.

    Die Aufstellung spiegelt nur einen Ausschnitt unserer fachlichen Themen wieder.

     

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      Wechselrecht nach dem VVG 204 in der PKV

      Jeder Versicherte hat das Tarifwechselrecht nach dem Versicherungsvertragsgesetzes, VVG 204 innerhalb der PKV.

      Das Tarifwechselrecht nach dem VVG 204  innerhalb der PKV, kann seit dem 01.01.2009 beantragt werden.

      Mit Einführung des § 204 VVG wurden die Rechte der privat Versicherten in der PKV erheblich gestärkt.

      Privat Versicherte können mit Einführung des Tarifwechselrechtes  jederzeit  einen Antrag stellen, um in einen anderen, vergleichbaren Tarif des Versicherungsunternehmens zu wechseln.

      Es ist nicht zu verstehen, das PKV Versicherte in den Notlagentarif, mit gravierenden Einschränkungen gehen, ohne das Tarifwechselrecht in Anspruch zu nehmen.
      Schnell handeln, den  jeder kann in eine Notlage geraten, aber nicht der Versicherungsschutz soll notleiden.

      Nehmen Sie direkten Kontakt mit unseren Experten auf, um den Weg der Beitragsreduzierung nach dem VVG 204,  zu besprechen:

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        Nachfolgend stellen wir Ihnen weitere Informationen zur Verfügung.

        Der Vorsorgeexperte Helmut Jäger zeigt den Weg, Beitragsreduzierung nach VVG 204, einfach und zielgerichtet im Nachfolgendem Video auf:

        Im § 204 VVG steht, Zitat:

        Bei bestehendem Versicherungsverhältnis kann der Versicherungsnehmer vom Versicherer verlangen, dass dieser Anträge auf Wechsel in andere Tarife mit gleichartigem Versicherungsschutz unter Anrechnung der aus dem Vertrag erworbenen Rechte und der Alterungsrückstellung annimmt; soweit die Leistungen in dem Tarif, in den der Versicherungsnehmer wechseln will, höher oder umfassender sind als in dem bisherigen Tarif, kann der Versicherer für die Mehrleistung einen Leistungsausschluss oder einen angemessenen Risikozuschlag und insoweit auch eine Wartezeit verlangen.
        Der Versicherungsnehmer kann die Vereinbarung eines Risikozuschlages und einer Wartezeit dadurch abwenden, dass er hinsichtlich der Mehrleistung einen Leistungsausschluss vereinbart.

        Soweit das Zitat aus dem VVG 204
        Vollständiger Text kann hier nachgelesen werden!

        Was heißt das nun, für das konkrete Tarifwechselrecht nach VVG 204 innerhalb der PKV und worin liegen die genauen Vorteile für einen Versicherungsnehmer in der privaten Krankenversicherung?

        Ausgangssituation:
        Die Beiträge zu den privaten Krankenversicherungen sind in den Letzten Jahren teilweise in eine Höhe gestiegen, die es den Versicherten schwer macht, die laufenden Beiträge in der privaten Krankenversicherung zu finanzieren.
        Unabhängig von den wirtschaftlichen Möglichkeiten der einzelnen Versicherungsnehmer in der PKV, ist der Beitragsanstieg eine dauernde Belastung der Versicherten in der PKV.

        Wissen sollte der Versicherte in der PKV auch, dass er ab dem 55. Lebensjahr keine Möglichkeiten mehr hat aus der PKV auszusteigen.
        Die Versicherten in der PKV werden die Beitragssteigerungen in der PKV verkraften müssen.
        Deshalb ist es besonders wichtig, dass der Versicherte in der PKV das Tarifwechselrecht nach § 204 VVG innerhalb der PKV gezielt einsetzen kann um die Möglichkeiten des VVG 204 gezielt einzusetzen.

        Wie sieht der Einsatz des § 204 VVG in der Praxis aus.
        Vorausschicken muss man, dass die Versicherer hart argumentieren um den Tarifwechsel nach dem VVG 204 abzuwenden.
        Unsere Erfahrung zeigt jedoch, mit konsequentes und fachlich fundiertem handeln, dass das Tarifwechselrecht nach § 204 VVG innerhalb der PKV umgesetzt werden kann.

        Nehmen wir Beispiele aus der Praxis:

        Handwerksmeister 78 Jahre, seit über 30 Jahren in der PKV.

        VVG 204

        Das VVG 204 Gesetz anwenden

        Gesundheitliche Einschränkungen.

        Wir stellen einen Antrag auf Tarifwechsel in einen anderen Tarif nach § 204 VVG.
        Einzige Einschränkung war die Zuzahlung bei Medikamenten, die wir aber mit dem behandelnden Arzt klären konnten.
        Die von der PKV zu 100 %  erstattenden Medikamente fanden den Zuspruch des Arztes.

        Handwerksmeister 63 Jahre, ebenfalls über 30 Jahre in der PKV.
        Die gesundheitlichen Einschränkungen waren durch die berufliche Tätigkeit im Bauhandwerk schon erheblich.

        Wir stellten ebenfalls einen Antrag auf Tarifwechsel in einen anderen Tarif nach dem  VVG 204.
        Der Versicherer wollte das Argument von Mehrleistungen als Ablehnungsgrund in den geforderten Tarif vortragen, wir  konnten uns aber mit einer individuellen Vereinbarung durchsetzen.

        Es ist wichtig für alle Versicherte in der PKV:

        Sich nicht auf einen Wechsel in einen Versicherungsvertrag bei einem anderen Versicherungsunternehmen überreden zu lassen, bevor nicht das Tarifwechselrecht nach § 204 VVG innerhalb der PKV angewendet wurde.

        Die Vorteile liegen auf der Hand das Tarifwechselrecht nach § 204 VVG innerhalb der PKV durchzuführen:

        Die Alterungsrückstellungen bleiben erhalten. Die Alterungsrückstellungen sind ein wichtiger Systembestandteil der PKV.
        Das technische Eintrittsalter findet Anwendung.
        Der Vertrag kann durch keinen Antragsfehler in Frage gestellt werden, Anzeigepflichtverletzungen usw.

         

         

        Wechsel PKV zu PKV

        Der Wechsel PKV zu PKV hat durch die Einführung des § 204 im VVG, Versicherungsvertragsgesetz, wenig bis keinen Sinn.

        Wenn also, wie das Handelsblatt schreibt,  sich wieder clevere Vertriebler auf den Weg machen um dem geplagten PKV Versicherten den Wechsel PKV zu PKV schmackhaft zu machen, kann es sich nicht um eine seriöses Versicherungsmaklerunternehmen handeln.

        Wechsel PKV zu PKV

        Der Wechsel PKV zu PKV muss wirtschaftlich Sinn machen

        Von Vertrieblern in dieser Form, da geben wir dem Handelsblatt recht,
        so der Versicherungsmakler und Vorsorgeexperte Helmut Jäger,
        sollte man in jedem Fall Abstand nehmen.
        Nur Verträge die ab 01.2009 abgeschlossen wurden, können einen Großteil der Alterungsrückstellungen übertragen lassen.

        Abstand nehmen und den Sachwalter der eigenen Interessen beauftragen!
        Versicherungsmakler unterscheiden sich in ihrer Aufgabenstellung,
        von anderen Strukturen im Versicherungsvertrieb deutlich.
        Durch das vom BGH gefällte Sachwalter Urteil aus dem Jahre 1985, wurde der Makler auf der Seite der Versicherungsnehmer gestellt.
        Ein Versicherungsmakler wird sich nicht dem Risiko aussetzen, Regressforderungen wegen falscher Beratung auf sich zu ziehen.

        Es liegt im Interessen der Unternehmer im Handwerk, Handel und Gewerbe, keinen € mehr für Versicherungsleistungen aus zu geben,
        als erforderlich ist.

        Einen Auftrag an den Sachwalter erteilen und Geld einsparen:

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          Der Vorsorgeexperte Helmut Jäger erklärt im nachfolgendem Video, wie die Einsparungen erreicht werden können!

          Der § 204 VVG bietet jedem Versicherungsnehmer die Möglichkeit auf den Wechsel PKV zu PKV, zu Gunsten eines Angebotes des jetziger Versicherers zu verzichten.

          Mehrfach sind wir in der letzten Zeit auf einen Tatbestand getroffen, der zu einem Versichererwechsel geführt hat, obwohl der Vertrag vor 2009 abgeschlossen wurde.
          Es wurde kein Tarifwechsel vorgenommen, sondern ein neuer Vertrag vereinbart.
          Wir können in unseren Fällen feststellen, das hier nicht das Interesse des Versicherungsnehmers im Vordergrund stand.
          Der Wechsel PKV zu PKV macht keinen Sinn, wenn der Versicherungsnehmer der privaten Krankenversicherung einen Tarifwechsel bei seinem Versicherungsunternehmen beantragen kann.

          Beim Wechsel PKV zu PKV verliert der Versicherungsnehmer seine Alterungsrückstellungen wenn es sich um einen Tarif handelt, der noch der Altregelung vor dem 01.01.2009 unterliegt. Jeder Versicherungsnehmer ist gut beraten, eine Tarif Optimierung bei seinem jetzigen Versicherer zu beantragen.

          Ein Wechsel nach 01.2009 kann Sinn machen, da die Alterungsrückstellungen der Portabilität unterliegen und zum neuen Versicherer mitgenommen werden können.

          Es ist gut, dass durch die Einführung des § 204 VVG der Wechsel PKV zu PKV, der Boden entzogen wurde.
          Die Verantwortung die ein Versicherungsmakler mit der Übernahme eines Mandates für seinen Mandanten übernimmt, verbietet es ohne genaue Prüfung des Sachverhaltes einen Wechsel PKV zu PKV durchzuführen.
          Wie soll es zu dokumentieren sein, das der Wechsel PKV zu PKV nur durch Provisionsinteressen geleitet wurde. Es ist, so der Versicherungsmakler Helmut Jäger, im Interesse des Versicherungsmaklers nach den Grundsätzen seines Mandats zu handeln, da er sich sonst unkalkulierbaren Prozessrisiken aussetzt.

          Warum das Handelsblatt oder andere Presseveröffentlichungen den Begriff Makler mit solchem Handeln in Verbindung bringen, ist nur schwer zu verstehen. Einem Journalisten steht es gut an, eine genaue Prüfung seiner Wortwahl zu unterziehen. Es ist auch nicht im Sinne der Aufklärung, mit Begriffen ohne die notwendige Sorgfalt umzugehen.

          Nochmals zum Sachverhalt Wechsel PKV zu PKV:
          Jedem Versicherungsnehmer empfehlen wir, ein Angebot nach § 204 VVG von seinem jetzigen Versicherer zu verlangen.
          Erst dann und nur dann kann eine weitere Prüfung erfolgen.

          Daraus ergeben sich jedoch fachlichen Fragen, die sich aus dem Änderungsangebot ergeben.

          Der verantwortungsvolle Versicherungsmakler begleitet seinen Mandanten auch auf diesem Weg.

          Die Praxis zeigt, dass der Gewinner immer auf der Seite der Versicherungsnehmer zu finden ist, wenn sorgfältig gearbeitet wird.

           

           

           

           

          Versicherungsmakler
          Helmut Jäger e.K.

          Gartenstraße 3
          65558 Holzheim
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          Telefax (0 64 32) 910 968
          E-Mail: info@jaeger-helmut.de