Tarifwechsel nach § 204 VVG!

Ein Tarifwechsel nach § 204 VVG beantragen!

Nicht den Versicherer wechseln. sondern einen Antrag nach § 204 VVG stellen.

Wann und wie muss ein Antrag auf Tarifwechsel nach § 204 VVG gestellt werden.

Wie sehen Lösungen nach § 204 VVG aus?
Was muss beachtet werden, welchen Fehler müssen vermieden werden?

Die Beitragsanpassungen und somit die Belastungen für den Versicherungsnehmer nehmen Ausmaße an, die bei niedrigen Renten nicht mehr finanziert werden können.

Wenn KV Beiträge geschuldet werden, kann es zu erheblichen Kosten führen und in den Notlagentarif führen.

§ 204 VVG

Team Telefon Nr. 06432-910969

Alternative Lösungen sind gefragt, eine davon wird durch den   § 204 VVG geregelt.

Sprechen Sie mit unserem Expertenteam, unter der Leitung des Vorsorgeexperten Helmut Jäger.

Nutzen Sie das Fachwissen und Hintergrundinformationen die bei
einzelnen Gesellschaften zum Widerspruch der Beitragsanpassung
führen können.

Die Beitragsanpassungen der AXA aus 2016 bis 2016 stehen auf dem Prüfstand und die der DKV von 2015 bis 2017.
In beiden Fällen wurde dem Treuhänderverfahren widersprochen.
Hier kann ein Fachanwalt für Versicherungsrecht wichtige Schritte
einleiten.
Wir empfehlen den Fachanwalt für Versicherungsrecht Herrn Stefan Lehnhardt, aus Limburg.

Der § 204 VVG bietet die Rechtsgrundlagen, nach denen ein Tarifwechsel optimal aufgebaut werden kann. ohne Zusatzrisiken und ohne Verlust der Alterungsrückstellungen.

Jetzt aktiv gegen die Beitragssteigerungen mit § 204 VVG vorgehen, ohne die Rechte aus dem bestehendem Vertrag, einschließlich der Alterungsrückstellungen zu verlieren:

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Wege die sehr oft von Versicherern angeboten werden:

  • Erhöhung des Selbstbehaltes.
  • Wechsel in den Standardtarif,
  • oder Basistarif, je nach Antragsstellung der privaten Krankenversicherung.

Der Letzte aller Wege, sollte der Wechsel zu einem anderen Versicherer sein.

Leider erleben wir in der Praxis, dass der § 204 VVG nicht angewendet wird und ein Neuabschluss bei einem anderen Versicherer, mit fadenscheinigen Argumenten erfolgt.
Ab 01.2009 können Teile der Alterungsrückstellungen in einen neuen Tarif mitgenommen werden.
Verluste aus den Alterungsrückstellungen  sind die Folge, die meist mit weniger Versicherungsschutz im neuen Vertrag einhergehen.

Weitere Alternativlösung zum § 204 VVG:
Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung

Für alle privat versicherten die das 55. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, sollte der Weg in die gesetzliche Krankenversicherung durchdacht werde.
Wenn die Problemstellungen im Beitrag liegen, ist der Versicherungsschutz nicht mehr das wichtigste Argument.
Hinzu kommt, dass Tarife in der privaten Krankenversicherung nicht dem Versicherungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung entsprechen.

Die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ist an Regeln gebunden, die in jedem Fall eingehalten werden müssen.

  • Eintritt der Versicherungspflicht.
    Der versicherte Arbeitnehmer, der in der PKV versichert ist,  unterschreitet die Versicherungspflichtgrenze und wird somit von der GKV Versicherungspflicht eingeholt.
    Ein Befreiungsantrag von der Versicherungspflicht muss genau geprüft werden.
  • Der selbständige Handwerker,  Gewerbetreibende oder Freiberufler übernimmt eine versicherungspflichtige Tätigkeit, die unterhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt.
    Diese versicherungspflichtige Tätigkeit, muss jedoch mindestens für einen Zeitraum von 12 Monaten durchgeführt werden.
  • Rückkehr im Rahmen der Familienversicherung.
    Ist das eigene Einkommen so niedrig, das eine Mitversicherung im Rahmen der Familienversicherung notwendig ist.
    Hier müssen jedoch die Einkommensgrenzen beachtet werden.
  • Der Weg in die gesetzliche Krankenversicherung, der aus der Richtlinie und Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 abgeleitet wird, sollte durch einen Fachanwalt für Sozialrecht begleitet werden.

In den meisten aller Fälle ist eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung nur schwer umzusetzen.

Alle Alternativen müssen auf den Tisch.

Hier stellt sich jedoch die Beitragsfrage wieder  in unveränderter Form.

Den § 204 VVG richtig angewendet bietet umfassende Möglichkeiten.

Wer kennt die Praktiken der Versicherer und deren Abwehrhaltung.
Experten, die über Jahrzehnte lange Erfahrung verfügen.

Der § 204 VVG wird von den Unternehmen der privaten Krankenversicherung nicht gerne gesehen, da das gleiche Risiko durch deutlich weniger an Beitrag versichert wird.
Unsere Erfahrungen sprechen eine eigene Sprache und sprechen für den § 204 VVG.

Für uns gelten hier die Interessen der Versicherungsnehmer. Der Einsatz des § 204 VVG halten wir für zwingend geboten.

Das nachfolgende Video des Vorsorgeexperten Helmut Jäger:

 

 

 

 

 

Eine Antwort auf Tarifwechsel nach § 204 VVG!

Versicherungsmakler
Helmut Jäger e.K.

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