Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft

Der Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft in der privaten Krankenversicherung, unter Beibehaltung der vereinbarten Versicherungsleistungen.

Ein Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft, unter Wahrung der Rechte der Versicherten und den Pflichten der Versicherer.

Kein Tarifwechsel PKV zu einem anderen PKV Versicherer, mit Verlust der Alterungsrückstellungen, der mit einer Tarifwechsel Option ohne Verluste gestaltet werden kann.

PKV Versicherte beklagen immer wieder, das sich der PKV Versicherer mit allen Mitteln gegen einen  Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft stellt.

Jetzt den Tarifwechsel mit allen Rechten beantragen:
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Ein Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft bedeutet für den Versicherer:

  • Weniger Beitrag für das gleiche Risiko, beim Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft.
  • Wechsel eines höheren Risikos in einen neuen Tarif und den damit verbundenen Belastungen im neuen Tarif.
  • Belastung der Wettbewerbssituation mit dem Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft.

Der Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft, ist ein Recht der Versicherten in der privaten Krankenversicherung, das von der Stiftung Warentest – Finanztest in gleicher Weise gesehen wird.

Wir sprechen beim PKV Tarifwechsel über richtig große Summen:

Beispiele aus dem Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft, der letzten Zeit:

1. Fliesenlegermeister, 62 Jahre, monatliche Einsparung von 211.40 €, p. a. 2.536,80 €.

2. Dachdeckermeister, 42 Jahre, monatliche Einsparung von 231,20 €, p. a. 2.774,50 €.

3. Heizungsbauer, 45 Jahre, monatliche Einsparung von 133,70 €, p.a. 1.604,40 €.

Warum ist der Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft in € so wertvoll:

Der Fliesenlegermeister ist zwischenzeitlich Erwerbsunfähig und braucht dringend die Einsparungen um seinen Ruhestand zu finanzieren.

Der Dachdeckermeister möchte die Einsparungen zum Kapitalaufbau nutzen, um ein Finanzpolster zu schaffen.
Sparplan mit diversen Fonds, die bereits seit 20 Jahren bestehen , ist ein Kaptalziel von runden 68.000,– € bis zur 65. Lebensjahr geplant.

Der Heizungsbaumeister plant einen Kapitalaufbau um zum 65. Lebensjahr die Gesamtbelastung der privaten Krankenversicherung im Ruhestand um monatlich  ca.        470,– € zu senken.

Alle Ziele sind durchgerechnet und in der Umsetzung.
Beitragsentlastungen von Handwerksmeistern, die vor der Rente stehen oder bereits Rente beziehen, haben einen besonderen Wert, da die Entlastungen sofort wirken.

Die Sichtweise der Krankenversicherer wird durch die genannten Zahlen, Daten und Fakten erkennbar.
Die Bearbeitungszeiten bei den drei genannten Fallstudien, betrugen im Durchschnitt 6 Monate.
Argumente werden vorgetragen, die der Vorsorgeexperte Helmut Jäger, als Vorwand und nicht als Einwand gelten lassen kann.

Die Stiftung Warentest veröffentlichte am 12.08.2015 einen Artikel mit der Überschrift:

Private Kranken­versicherung: Bafin pocht auf Recht zum Tarifwechsel.

Nichts neues so der Vorsorgeexperte Helmut Jäger:

Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft

Der Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft ist das beste Mittel, um gegen die Beitragssteigerung in der PKV vorzugehen.

Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft

Ein Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft, geht gegen die Tarifpolitik der Versicherer.

Der neue PKV Tarif wurde in der Regel geschaffen, um den Absatz an PKV Vollversicherungen zu verbessern.

Die bisherigen PKV Angebote konnten nicht mehr erfolgreich umgesetzt werden.
Ein wichtiges Argument für den PKV Versicherer.

Die Kalkulation der neuen Tarife muss so aufgebaut sein, das der Vertrieb der neuen Tarife erfolgreich umgesetzt werden kann.
Nichts Besonderes in unsrem Wirtschaftssystem.

Der § 204 VVG wurde 2009 in das Versicherungsvertragsgesetz VVG geschrieben, damit mehr Verbraucherschutz umgesetzt werden kann.

Stiftung Warentest schreibt, Zitat:

Die Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht (Bafin) hat Verstöße von privaten Kranken­versicherern gegen das Tarifwechselrecht kritisiert. Versicherer hätten Kunden den Wechsel in Tarife verwehrt, die eigentlich nur für Neukunden geschlossen sind. Ferner hätten sie ihre Pflicht nicht erfüllt, auf die Möglich­keit zum Wechsel hinzuweisen und „vereinzelt“ die von Kunden gewünschte Tarif­umstellung „verzögert“.

Dem Versicherer bleibt nur dann keine Wahl, wenn ihm Kompetenz gegenüber steht,
so der Vorsorgeexperte Helmut Jäger.
Nachfolgende Schritte beachten.

Fehler vermeiden:

  • Standart- und Basistarif nur als allerletztes Mittel nutzen.
  • Vorerkrankungen nur bei geforderten Mehrleistungen beachten.
  • Genaue Prüfung, wenn ein UNISEX Tarif angeboten wird.
  • Im Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft, die alleinige Erhöhung des Selbstbehaltes vermeiden.

Auf der folgenden Webseite erhalten die Verbraucher weitere wichtige Informationen und Hinweise zum Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft.

Im nachfolgenden Video beschreibt der Vorsorgeexperte Helmut Jäger, den Tarifwechsel PKV innerhalb der Gesellschaft:

 

Kontakt zu den Experten für wichtige Hinweise:

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