Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung

Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung.

Wichtige Entscheidungshilfen. Zahlen, Daten und Fakten zur Pflegeversicherung.

Damit wir als Verbraucher eine Entscheidung treffen können, brauchen wir Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung.

Letztlich gehört zu den Zahlen, Daten und Fakten zur Pflegeversicherung, der gesunde Menschenverstand.

  • Welche Risiken bestehen.
  • Wie kann das Risiko bewertet werden.
  • Welche Bausteine bestehen bereits
  • Welche Risikobausteine greifen auch auf das Pflegerisiko über

Zuerst liefern wir jedoch Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung, die erst eine Entscheidung ermöglicht, so Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherungder Vorsorgeexperte Helmut Jäger.

Wir unterscheiden:

Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung.

Rufen Sie den nachfolgenden Link auf:
Er beinhaltet alle Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung, der gesetzlichen Pflegeversicherung

Der Bundesminister für Gesundheit, Zahlen, Daten und Fakten

Der Vorsorgeexperte Helmut Jäger bittet Sie, den Punkt II auf der ersten Seite genau zu beachten.

Aussage des Vorsorgeexperten Helmut Jäger:
Insgesamt werden für                     3.896.971 Personen, Leistungen aus der Pflegepflichtversicherung erbracht.
Davon in häuslicher Pflege            2.905.325 Personen.
In stationärer Pflege                          780.064 Personen.
Die häusliche Pflege dominiert mit 74,5 %, der zu pflegenden Personen.

Unter Punkt III der Information des BMG, wurden die aktuellen Einstufungen erfasst:

          Ambulant: In den Pflegegraden 2 und 3 werden 74,2 % der zu pflegenden Personen eingestuft.
Anmerkung: 74,5 % aller Leistungsfälle fallen auf den ambulanten, häuslichen Pflegebereich

Stationär:  In den Pflegegraden 2, 3 und 4 werden 84,3 % der pflegenden Personen eingestuft.
Anmerkung: 25,5 % aller zu pflegenden Personen werden stationär versorgt.
Bestätigung durch das statistische Bundesamt.

Daraus ergeben sich eine Fülle von Fragen zur Risikoanalyse und Risikobewertung:

Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung mit gezielten Fragestellungen:

  • Wie wird sich die Realität darstellen?
    Ist es überhaupt möglich ein private, häusliche Pflege im gewohntem Rahmen zu ermöglichen?
    Können Familienmitglieder eine Pflege organisieren und auch leisten
    Bin ich auch schon bei geringfügigen Einschränkungen auf stationäre Pflege angewiesen, da die
    Familie keine Pflege übernehmen kann?
    Wie soll mein Alltag aussehen?
    Welche persönlichen Erwartungen sollen erfüllt werden?
  • Welche Versicherungsleistungen stehen zur Verfügung, welches Kapital kann und soll eingesetzt.
    werden.
    Besteht neben der Pflegepflichtversicherung noch eine private Zusatzversicherung?
    Sind Immobilien vorhanden, was kann und soll damit geschehen?
    Welche Gesamtkosten kommen auf den Versicherungsnehmer zu?
    Der AOK  Pflegenavigator  erstellt einen Überblick der Leistungserbringer einzelner Regionen
  • Die private  Pflegezusatzversicherung.
    Der reine Aktivismus ist keine hilfreiche Methode:
    Eine umfassende Risikoanalyse und Risikobewertung durch Experten erstellt, verhindert Fehlinvestitionen und Verdruss.
    Durch Erstellen einer Marktanalyse werden Sie sicher in Ihren Entscheidungen.

    Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung

    Mit einer Marktanalyse, einem Preis und Leistungsvergleich, erreichen Sie Sicherheit für Ihre Entscheidungen.

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Weitere Hintergrundinformationen zum Thema: Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung!

Der Medizinische Dienst MDK übernimmt die Einstufung der Pflegegrade bei der Ersteinstufung und den Anträgen auf Änderung der Einstufung.

Fast 75 % der Pflegeleistungen werden in den Pflegegraden 2 und 3 erbracht.

Pflegegeld:
Pflegegrad 2 = 316,– € monatlich.
Pflegegrad 3 = 545,– € monatlich.

Pflegegeld für häusliche Pflege,
Hier klicken:  Zitat aus der BMG Broschüre

Das Pflegegeld kann in Anspruch genommen werden, wenn mindestens Pflegegrad 2 vorliegt.
Der Pflegebedürftige muss mit dem entsprechenden Pflegegeld die erforderlichen körperbezogenen
Pflegemaßnahmen und pflegerischen Betreuungsmaßnahmen sowie Hilfen bei der Haushaltsführung
in geeigneter Weise selbst sicherstellen.
Diese Geldleistung wird dem Pflegebedürftigen von der Pflegekasse oder dem privaten
Versicherungsunternehmen ausgezahlt.
Das Pflegegeld kann auch mit ambulanten > Pflegesachleistungen kombiniert werden;
dann werden Pflege-geld und Pflegesachleistung anteilig in Anspruch genommen.

Pflegesachleistung zur häuslichen Pflege:
Pflegegrad 2 =    689,– € monatlich.
Pflegegrad 3 = 1.298,– € monatlich

Pflegesachleistungen für häusliche Pflege:
Mit den ambulanten Pflegesachleistungen können Pflegebedürftige in der häuslichen Pflege
die Hilfe eines zugelassenen ambulanten Pflegedienstes oder von Einzelkräften in Anspruch nehmen,
die mit der Pflegekasse einen Vertrag abgeschlossen haben.
Häusliche Pflegehilfe ist gegebenenfalls auch zulässig, wenn Pflegebedürftige nicht in ihrem eigenen
Haushalt gepflegt werden, sondern beispielsweise in einer Pflege-WG oder im Haushalt der Pflegeperson.
Ausgeschlossen ist der Bezug von häuslichen Pflegesachleistungen in stationären Einrichtungen,
wie beispielsweise dem Pflegeheim.

An Demenz erkrankte Pflegepersonen, müssen in der Regel 24 Std. am Tag in 365 Tagen
im Jahr
gepflegt und beaufsichtigt werden.

Für den Vorsorgeexperten Helmut Jäger ergeben sich daraus folgende Analysedaten:

  1. Es reicht nicht aus sich ein Angebot zur Pflegeversicherung von einem Versicherer erstellen zu lassen.
  2. Eine zielgerichtete Analyse der persönlichen Anforderungen ist erforderlich.
  3. Die Möglichkeiten, die sich aus einem Pflegefall ergeben können, sollten in einer Fallstudie erfasst werden.
  4. Der Finanzierungsrahmen muss durchdacht werden.

Wenn alle Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung ermittelt wurden, kann ein weiterer Schritt erfolgen.

Prämien- und Leistungsspreizungen bei gleichen Vorgaben mit Morgen & Morgen ermittelt.

Die wichtigsten Pflegegrade 2 und 3 ambulant

Ambulant:
Pflegegrad 2: von 375,–  bis 1.500,– € monatlich.
Pflegegrad 3: von 675,–  bis 1.500,– € monatlich.

Stationär:
Pflegegrad 2: von   375,–  bis 3.000,– € monatlich.
Pflegegrad 3: von   675,–  bis 3.000,– € monatlich.
Pflegegrad 4: von 1.050,– bis 3.000,– € monatlich.

Beitragsspreizung von 11,10 bis 293,70.

Die 293,70 werden von der Signal Iduna aufgerufen:
Die Leistungen von Pflegegrad 1 bis 5, ambulant oder Stationär 1.500,– € monatlich.

Ob über alle Grade 1500,– € erforderlich sind, kann nur durch eine Risikoanalyse
und Risikobewertung errechnet werden.
Diesem Angebot liegt sicher die Erkenntnis zu Grunde, das in den Pflegegraden 2 bis 4
das größte Risiko zu erwarten ist.

 

 

Versicherungsmakler
Helmut Jäger e.K.

Gartenstraße 3
65558 Holzheim
Telefon (0 64 32) 910 969
Telefax (0 64 32) 910 968
E-Mail: info@jaeger-helmut.de